Trash-Talk Ablenkungstaktik

Hansi Flick im Auftrag des FC Bayern

Nachdem das Wirtschaftsunternehmen FC Bayern jedes Fettnäpfchen mit beiden Beinen genommen hat und ein Herr Rummenigge zum Anti-Sympathieträger einer Fußballnation geworden ist, kommt Herr Flick in den Ring und traut sich nicht an die Bundeskanzlerin ran! Stattdessen auf Zuruf etwas TrashTalk zu Karl Lauterbach.

So machen das die echten bezahlten Profis, besonders wenn der Schiedsrichter es nicht genau mitbekommt. Aggressiv an den Mann, früh stören und immer die Hand heben, auch wenn man den Ball selbst ins Aus geschossen hat! Fair geht vor...

Kann ich aus seiner Sicht eines benachteiligten Wirtschaftsunternehmens ja fast noch verstehen. Als großzügiges Angebot bietet er Herrn Lauterbach ein Gespräch unter vier Augen an.

So ein netter Sportsmann!

Vorbildlich, selbstlos, nur an den Vorteil, der unterdrückten zahlenden (Fußball-Fan-) Menschheit und seines Arbeitgebers / Arbeitskollegen interessiert.

...und seine arme Familie leidet so unter Corona! Ist ja auch nur ein Mensch!

Dass Herr Flick scheinbar keine Taktik-Schulung mehr braucht, ist offensichtlich.

So ein netter Sportsmann, er muss ja irgendwann Bundestrainer werden.

Die Revolution und die Rettung der Menschheit beginnt auf dem gepflegtem Grün äh im Wohnzimmer des FC Bayern oder alternativ in Katar.

Wir sollten alle so dankbar sein, dass der FC Bayern überhaupt noch an der Bundesliga teilnimmt! Wir freuen uns jetzt schon auf das großzügige Angebot der verbilligten Stehplätze beim ersten Heimspiel mit Fans im Stadion. Vermutlich bekommen Pflegekräfte sogar einen vergünstigten Sitzplatz, natürlich nur, wenn geimpft, wegen dem Vorbild! Ach was denke ich, es gibt umsonst einen Schnelltest für jeden, der ein Bayern-Trikot trägt und Karl Lauterbach bekommt eine Jahreskarte!

DANKE an den Profisport!